Lohnt sich eine Heizdecke?

Das ist nur etwas für die ältere Generation. Dieses Klischee hast du sicherlich schon des Öfteren in Bezug auf Heizdecken gehört. Aber immer häufiger gelangen Heizdecken auch in die Haushalte von jüngeren Menschen.

Heizdecken sind elektrisch betriebene Wärmespender, die sowohl von Menschen als auch von Tieren genutzt werden. In dem Gerät befinden sich Heizdrähte, die sich bei Stromzufuhr erwärmen und kontinuierlich Wärme abgeben. Die meisten Heizdecken verfügen über einen separaten Regler über dem die Wärmestufe bestimmt werden kann. Des Weiteren haben moderne Heizdecken einen automatischen Abschaltmechanismus, der Überhitzungen vermeidet. Neben dem Komfort und Wohlbefinden, ist auch die Wärmetherapie, ein Grund weshalb zur Wärmedecke gegriffen wird.

Da die Meinung über Heizdecken sehr gespalten ist, solltest du dir selbst eine Meinung über das Gerät bilden und abwägen, ob ein Kauf einer solchen Decke in Betracht kommt.

Um die Kälte im Winter aus dem Schlafzimmer zu vertreiben, wird die Heizung voll aufgedreht. Dies beansprucht dann enorm die Öl- bzw. Gaskosten. Nutzt man hingegen eine Heizdecke, wird die entstehende Wärme gebündelt und ist schon an dem Ort, an dem sie von Nutzer gebraucht wird. Darüber hinaus sinblanket-582083_640d Wärmedecken sehr hilfreich bei der Behandlung von Verspannungen und leichten Verletzungen. Durch die elektronisch erzeugte Wärme, kommt es zur Entspannung der Muskeln. Aber auch bei chronischen Erkrankungen kommen Heizdecken, im Zuge der Wärmetherapie, zum Einsatz. Ein weiterer Vorteil ist, dass Heizdecken kaum Gewicht haben und leicht zu verstauen sind. Somit kann man sie schnell zu einem anderen beliebigen Ort transportieren.

Heizdecken bringen aber auch Gesundheitsrisiken mit sich. Durch die elektrischen Signale, die von den Heizdrähten der Decke abgegeben werden, können beispielsweise das Risiko für Tumore erhöhen. Ebenso enthalten einige Geräte Materialien, die als umwelt- und gesundheitsschädlich gelten. Außerdem sollten werdende Mütter einen großen Bogen um Heizdecken machen, da diese dem ungeborenen Kind schaden können. Letztendlich stellt eine Heizdecke, wie ebenfalls viele andere elektronisch betriebene Geräte, ein Sicherheitsrisiko dar. So kann bei Überhitzung oder falscher Nutzung ein Brand entstehen.

Letzten Endes solltest du für dich persönlich alle positiven und negativen Faktoren abwägen und dann entscheiden, ob der Kauf einer Heizdecke für dich in Frage kommt.

 

Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit

Der Prozess des Schreibens einer wissenschaftlichen Arbeit ist ein langwieriger Prozess. Dieser beginnt mit der intensiven Literaturrecherche. Dazu zählt zum Beispiel die Universitätsbibliothek, welche sorgfältig durchsucht werden sollte, um alle relevanten Bücher für die Arbeit ausfindig zu machen. Eine wissenschaftliche Arbeit sollte im Rahmen einer Bachelor oder Masterarbeit mindestens 20 Quellen umfassen, außer es handelt sich um eine sehr praxisorientierte Arbeit im Bereich Informatik oder zum Beispiel Architektur. In diesen Bereichen können auch weitaus weniger Quellen genügen, wenn man es auf die richtige Art und Weise angeht. In den meisten Fällen ist das jedoch nicht der Fall. Neben der Bibliothek gibt es auch einige digitale Bibliotheken, die man nutzen kann um eine gründliche Recherche vorzunehmen. Dazu zählen unter anderem ACM oder IEEE. In diesen digitalen Bibliotheken werden viele spezifische wissenschaftliche Aufsätze veröffentlicht, die eine immense Bandbreite von verschiedenen Feldern abdecken. Aus diesem Grund kann diese Art von Quellen häufig viel präziser nutzen als Bücher da man sehr gezielt nach bestimmten Quellen suchen kann. Das kann vor allem bei einer Bachelorarbeit sehr viel Zeit sparen, da man nicht unzählige Bücher mit Grundlagenkapiteln lesen muss, sondern direkt das Wissen findet, welches man sucht. Einen guten Artikel zur Literaturrecherche findet ihr hier: http://www.lektorius.de/literaturrecherche-fuer-eine-wissenschaftliche-arbeit/

Das Schreiben nach der Recherche

Sobald man mit der Recherche fertig ist, sollte man damit anfangen zu schreiben. Beim schreiben gilt es darauf zu achten einen wissenschaftlichen Sprachstil einzuhalten. Dieser zeichnet sich unter anderem durch eine besondere Objektivität aus. Denn ein wissenschaftlicher Text sollte immer objektiv sein. Das bedeutet zum Beispiel auch, dass der Autor in den Hintergrund tritt und der Fokus ganz klar auf den Fakten liegen muss. Sobald man sich darauf eingestellt hat, ist es von Bedeutung darauf zu achten nicht zu viele Passivsätze zu nutzen. Diese machen den geschriebenen Text langweilig, wodurch der Lesefluss sich verschlechtert. Wenn man das alles berücksichtigt, steht einer guten Arbeit nichts mehr im Weg.